HINDERNIS DER WOCHE

Radfahren in Kaarst ist kein Vergnügen. Kaarst ist eine autogerechte Stadt. Die bisherige Verkehrsplanung hat wenig Rücksicht auf Radfahrer*innen und andere Verkehrsteilnehmer*innen genommen. Jede Woche zeigen wir Ihnen hier, wo dringend Handlungsbedarf besteht. Ihr „Hindernis der Woche“ können Sie uns gerne schicken: info@kaarster-for-future.de

  • Hindernis der Woche — KW 19

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Parkende Autos auf Radwegen

    Immer wieder blockieren parkende Autos die wenigen vorhandenen Fahrradwege, obwohl es in der Nähe legale Parkmöglichkeiten gibt.

    • In der Friedensstraße (mal eben Halsbonbons in der Apotheke oder zwei Kugeln Eis bei Pastorelli holen!)
    • Maubisstraße, Ausfahrt Kreisverkehr, Beginn des Radwegs (vermutlich ein Paketzusteller)
    • Neusser Straße (mal eben Zigaretten holen)
    • Alte Heerstraße (?…)

    Wir fordern: Stärker kontrollieren und Knöllchen verteilen

    Weitere Hindernisse der Woche

  • Hindernis der Woche — KW 18

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Fahrradweg-Stückwerk in der Friedensstraße

    Fahrradwege enden in Kaarst fast grundsätzlich vor einer Kreuzung. Wer in der Friedensstraße Richtung Osten fährt und an der Kreuzung Giemesstr. geradeaus will, muss sich auf die Fahrbahn einreihen und die Rechtabbiegerspur überqueren. Die Alternative ist, abzusteigen und sich über den schmalen Bürgersteig und zwei Fußgängerampeln zu bewegen.

    Kommt man aus der Martinusstraße und will rechts in die Friedensstraße abbiegen, ist es nicht besser: Man landet auf dem engen Fußweg vor der Post. Am Ende der Poller beginnt dann der Radstreifen, aber Vorsicht: Hier kreuzen viele Fahrzeuge, die auf den Postparkplatz wollen oder von dort kommen. Positiv überrascht die neue Rotmarkierung des Radstreifens an der Einmündung des Windvogt. Aber nur wenige Meter später ist der Radstreifen zu Ende, da die Fahrbahn auf der Höhe von Eiscafé Pastorelli einfach zu schmal ist. Autos brausen trotz der Enge mit 50 Km/h hier durch.

    Der an der Apotheke wieder beginnende Radstreifen dient meistens als Kurzparkplatz, um kurz vor der Kreuzung erneut zu enden.

    Wir fordern:

    • Radverkehrsanlagen werden über Kreuzungen und Kreisverkehre gut sichtbar fortgesetzt.
    • Durchgängige Radwege
    • Wo Radverkehrsanlagen aus unabweisbaren technischen oder rechtlichen Gründen nicht möglich sind, prüft die Verwaltung andere Mittel, z.B. Tempo 30.

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  • Hindernis der Woche — KW 17

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Linksabbieger auf dem Rad müssen echt mutig sein!

    Die neue Verkehrsunfallstatistik zeigt für Kaarst eine besondere Gefährdung der Fahrradfahrer allgemein.

    Besonders an Kreuzungen sind Radfahrer fast überall ungeschützt. Radwege enden regelmäßig vor der Kreuzung und beginnen erst ein Stück nach der Kreuzung wieder, wenn überhaupt. Radfahrern bleibt dann die Alternative, sich unter die Autofahrer zu mischen (mutig) oder als Linksabbieger abzusteigen und mit den Fußgängern zweimal die Kreuzung zu queren.

    Auf unseren Bildern biegt M. aus der Neusser Straße kommend nach links in die Maubisstraße ab und hat Glück, dass die Autofahrer sie als gleichberechtigt behandeln. Man muss sich schon mal auf Drängelei und Gehupe einstellen.

    Wir fordern: Radverkehrsanlagen werden über Kreuzungen und Kreisverkehre für Kfz und Fahrrad gut sichtbar fortgesetzt.

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  • Hindernis der Woche — KW 16

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Radfahrer und Fußgänger in der Antoniusstraße brauchen Schutz

    Dies werden Kaarster for Future demnächst auch mit unseren Plakaten „Hier fehlt ein Radweg“ anmahnen.

    Die Antoniusstraße in Vorst ist eine der verkehrsreichsten Straßen in Kaarst. 2020 zählte das Ingenieurbüro Runge bis zu 8300 KFZ in 24 Stunden. Ein Radweg fehlt komplett und die Straße ist sehr schmal.  Dazu kommt, dass an beiden Seiten Autos parken, die die Straße noch enger und sehr unübersichtlich machen. Radfahrende müssen sich irgendwie in das Stop-and-Go der Autos einfädeln, haben aber schlechte Chancen, denn sobald der Gegenverkehr durch ist, starten die Autos hinter ihnen viel schneller oder hupen, weil Radler den Verkehr zusätzlich aufhalten.

    Der Bus muss sich oft durchquetschen und mancher Radfahrer flüchtet lieber auf den Gehweg (Bild 2) und gefährdet dort Fußgänger. Der Gehweg ist allerdings manchmal echt zu schmal für alles, so wie man auf Bild 3 vor dem weißen Haus sehen kann. In der Situation auf Bild 4 muss man jeden Busfahrer bewundern, der es da durch schafft.

    Wir fordern: die Einrichtung eines Schutzstreifens für die Ortsdurchfahrten in Vorst (Antonius-, Schiefbahner-, Wattmann- und Vorster Straße) sowie den Lückenschluss zwischen Schulzentrum und Im Kamp. Wo dies aus rechtlichen oder technischen Gründen nicht möglich sein sollte, kommen Tempo-30-Zonen oder Fahrradstraßen in Frage. Anwohner sollten ihr Zweit- und/oder Drittauto auf ihrem Grundstück parken.

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  • Hindernis der Woche — KW 15

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Verkehrsinseln als Querungshilfen zu kurz für Fahrräder.

    Eine Alternative zur Fußgängerampel sind in der Stadt oft kleine Verkehrsinseln zwischen den Fahrbahnen, die Fußgängern und auch Radfahrern (die absteigen) als Querungshilfe dienen.  Das fühlt sich an stark befahrenen Straßen durchaus sicherer an. Aber leider sind die Inseln oft nicht tief genug, damit ein normales Rad in voller Länge darauf passt. Ob wohl die Planer schon einmal mit dem Rad durch die Stadt gefahren sind?

    Trotzdem sind diese Verkehrsinseln ungeübteren Radfahrern sehr willkommen.

    Hier sind Beispiele von der Alten Heerstraße, der Königstraße, der Antoniusstraße und der Erftstraße.

    Wir fordern: In den nächsten sechs Jahren soll durch die Errichtung neuer Radwege, die Beseitigung von Hemmnissen und durch eine bessere Instandhaltung der Wege die Situation der Radfahrer- innen grundlegend verbessert und ihre Sicherheit erhöht werden

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  • Hindernis der Woche — KW 14

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Enger Fuß-Radweg in der Erftstraße

    Auf den kombinierten Fuß-Radwegen an der Erftstr. ist es einfach zu eng. Fußgänger gehen nicht gerne im Gänsemarsch, vielleicht hat ein Erwachsener ein Kind an der Hand oder einen Kinderwagen. Auch Rollatoren sind wegen der Nähe eines Altenheims nicht selten. Wo soll da noch ein Radfahrer fahren? Im Hintergrund sieht man auch noch einen Lieferwagen, der auf dem Radweg hält.

    Dazu gibt es immer wieder temporäre Verkehrsschilder, die nicht in den Parkbuchten, sondern mal auf dem Fußgängerweg, mal auf dem Radweg stehen. Nicht selten kann man dort auch die großen Müllcontainer sehen, die zur Abholung bereitstehen. Dabei ist der Radweg an manchen Stellen kaum mehr als 90 cm breit. Das letzte Foto zeigt eine Radfahrerin, die trotz der von den Baumwurzeln aufgeworfenen Pflastersteine und der Enge den Slalom um den Baum meistert. Respekt!

    Wir fordern: Beidseitige Verbreiterung der Fuß- und Radwegeverbindung L390/Erftstraße bis Kreisverkehr oder (wo dies nicht möglich ist) Einrichtung einer Tempo-30-Zone. Die Verbesserung der Radinfrastruktur darf nicht zu Lasten der Fußgänger*innen gehen.

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  • Hindernis der Woche — KW 13

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    BMX-Strecke an der Büttgener Straße

    Die Abzweigung von der „Büttgener Straße“ Richtung „Am Bisgeshof“ ist eine sehr unübersichtliche Kreuzung, wie man schon am aufgestellten Spiegel sehen kann. Wer hier wegen der vollkommen verwirrenden Verkehrsführung Am Bisgeshof lieber geradeaus fährt, erlebt eine andere Überraschung: Der Radweg an der Büttgener Str. verwandelt sich in eine Art BMX-Strecke, die zumindest für ein Rennrad schwer zu passieren ist.

    Wir fordern: Alle schadhaften Radverkehrsanlagen und Rad-/Gehwege werden zeitnah instandgesetzt.

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  • Hindernis der Woche — KW 12

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Unübersichtliche Kreuzungen an der Antoniusstr in Vorst

    Wer in Vorst vom Rott zur Antioniusstraße mit dem Fahrrad fahren möchte, braucht viel Mut. Die Kurve der Antoniusstraße behindert die Sicht der Fahrradfahrenden und es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob die Straße frei ist. ( Bild 1 und 2)

    Es gibt keine Markierungen und auch keine Hinweise Autofahrende, dass dort Fahrradfahrende aus der Nebenstraße kommen können.

    Das gleiche gilt für die Kreuzung Antonius-/Waldstraße. (Bild 3 und 4)

    Oft behindern zusätzlich parkende Autos die Sicht.

    Wir fordern: An allen Straßen, die eine Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h und mehr erlauben, sind baulich getrennte Radverkehrsanlagen in jeder Fahrtrichtung zu errichten.

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  • Hindernis der Woche — KW 11

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Neue Hindernisse für Radfahrer durch Bauarbeiten

    Momentan wird in einigen Kaarster Ortsteilen die Glasfaserverlegung vorangetrieben. Doch leider werden anschließend nicht alle Straßen wieder in ihren Ursprungszustand versetzt. So hinterlassen die Verlegungsarbeiten lange Streifen auf den Fahrbahnen. Das ist für Autofahrer unangenehm, für Radfahrer und Fußgänger aber sehr gefährlich.

    Wir fordern: Alle schadhaften Radwege und Straßen mit Radverkehr werden nach Bauarbeiten zeitnah instandgesetzt.

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  • Hindernis der Woche — KW 10

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Girmes Kreuz Straße: fehlende Radwege, Gefahr und Unübersichtlichkeit durch parkende Autos, vor dem Übergang zur S-Bahn Radfahrer und Fußgänger in beiden Richtungen auf EINEM Gehweg.

    Die Girmes-Kreuz Straße dient als Hauptverbindung aus der Innenstadt in den Kaarster Osten und zur Regiobahn Haltestelle „IKEA Kaarst“.

    Doch für Fahrradfahrende ist eine Benutzung mit erheblichen Risiken verbunden. Der markierte Fahrradstreifen wird kurz nach dem Kreisverkehr nicht weitergeführt. Parkende Autos verschmälern die Fahrbahn auf dem größten Teil der Strecke und machen sie sehr unübersichtlich. Ab der Kreuzung Königsberger Straße mündet eine kurze Fahrbahnmarkierung zwar auf einen markierten Radweg auf dem Bürgersteig. Doch die Freude hält nur kurz an: Nach der Einmündung der Düsselstraße werden Fußgänger- und Fahrradweg ohne Markierung zusammengelegt. Besonders zu Stoßzeiten mit ankommenden und abfahrenden S- Bahnen staut es sich hier, denn der Bürgersteig muss hier Fußgänger und Radfahrer in beiden Richtungen aufnehmen.

    Wir fordern: An allen Straßen bis 50 km/h und mehr sind baulich getrennte Radverkehrsanlagen in jeder Fahrtrichtung zu errichten. Die Radinfrastruktur darf nicht zu Lasten der Flächen für Fußgänger gehen.

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  • Hindernis der Woche — KW 9

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Gefährliche und absolut fahrrad- und fußgängerunfreundliche Kreuzung Neersener/Erftstr.

    N. fährt über die Ampel von der Haltestelle „Kaarst Mitte/Holzbüttgen“ aus. Auf der anderen Seite kommt ist sie allerdings auf der falschen Seite an.

    Deswegen folgt sie einem Schild, das alle FahrradfahrerInnen auffordert, die Straßenseite über die nächste Ampel zu wechseln. 95% der FahrradfahrerInnen „übersehen“ dieses Schild. Verständlich.

    Denn bevor N. die andere Seite der Erftstr. erreicht, muss sie über die ungesicherte Rechtsabbiegerspur, wo die Autos sehr schnell aus der Neersener Str. einfahren. Die Autofahrer sehen lediglich ein „Halt. Vorfahrt gewähren Schild“. Kein guter Schutz für FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen.

    Außerdem befindet sich an dieser Kreuzung auch noch ein Kindergarten.

    Wir fordern: An den Kreuzungen der Neersener Str. werden jeweils in beiden Fahrtrichtungen Übergänge errichtet, die fahrrad- und fußgängergerecht sind.

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  • Hindernis der Woche — KW 8

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Unübersichtliche Verkehrsführung an der Hauptstraße Driesch

    Unser dieswöchiges Fahrradhindernis der Woche ist in Kaarst-Driesch zu finden. An der Kreuzung Hauptstraße, Vorster Straße, In der Delle und Höhenweg treffen Fahrradfahrende auf eine sehr unüberschaubare Verkehrsführung. Zwei Querstraßen münden kurz hintereinander in die Hauptstraße. An der Querung Höhenweg ist zwar ein rot markierter Radweg, dieser befindet sich allerdings nur im Querungsbereich, danach endet er einfach. Im Kreuzungsbereich In der Delle/Hauptstraße ist hingegen kein Hinweis auf Fahrradfahrende zu finden. Auch ist hier nicht eindeutig gekennzeichnet, ob Fahrradfahrende den Gehweg oder die Straße nutzen sollen. Wer die Straße benutzt wird oft von Autofahrern übersehen und durch parkende Autos in ihrer Sicht behindert.

    Wir fordern: Radverkehrsanlagen werden über Kreuzungen und Kreisverkehre sichtbar fortgesetzt und der geradeaus fahrende Radverkehr wird vorfahrtsberechtigt.

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  • Hindernis der Woche — KW 7

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Neersener Straße – Verschmutzt, Schlaglöcher und andere Fallen

    Die Neersener Straße ist besonders jetzt eine rutschige Angelegenheit. Laub, Schnee und Eis sowie heruntergefallene Äste machen das Radfahren zu einem Abenteuer. Tiefe Schlaglöcher stellen vor allem nachts eine Gefahr dar. Auch die Befestigung an den Seiten sinkt an vielen Stellen ab und bietet keine sichere Fahrt. Naja, wenigstens warnt ein Schild auf Höhe der Bahnhaltestelle „Ikea Kaarst“ vor „Schäden im Radweg“. Da kann keiner sagen, man hätte sich nicht gekümmert…

    Wir fordern: Die Radverkehrsanlagen werden ganzjährig nutzbar gehalten und von Glas, Laub, Schnee und Eis befreit und konsequent von Hindernissen freigehalten. Bei Bauarbeiten werden fahrradfreundliche Vorbei- und Umleitungen eingerichtet.

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  • Hindernis der Woche — KW 6

    Radfahren ist eine gesunde und klimafreundliche Alternative zum Auto. Leider wird es uns in Kaarst sehr schwer gemacht, wie unser „Hindernis der Woche“ zeigt.

    Kein durchgängiger Radweg von IKEA-neu in die Innenstadt

    An der Siemensstraße gibt es nur einen Fußgängerweg Richtung Neersener Straße. N. müsste auf der von vielen LKWs befahrenen Straße weiterfahren  – ohne Schutzstreifen!

    Deshalb wechselt sie an der Fußgängerinsel auf die andere Straßenseite und fährt dort in Gegenrichtung auf einem nicht markierten, engen Geh- und Radweg. Gefährlich wird’s nochmal an der Friedrich-Kruppstr., weil sie in der falschen Richtung fährt und die Autofahrer sie nicht erwarten.

    Wir fordern ein durchgängiges, sicheres Radverkehrsnetz , das z.B. auf viel befahrenen Straßen Radwege oder -Streifen auf beiden Seiten anbietet

    Weitere Hindernisse der Woche